NS-Dokumentationszentrum -

Bilder für München

Seit der Eröffnung am 1. Mai ist das NS-Dokumentationszentrum in München gut besucht. Sehr gut: über 60.000 Menschen wollten im ersten Monat die Dauerausstellung und die aktuelle Wechselausstellung sehen. Die dunkelste Epoche Münchens wird hier in Wort, Ton und Bild gezeigt. Zusätzlich findet man in der aktuellen Sonderausstellung „Das Unsagbare zeigen. Künstler als Warner und Zeugen“ Grafiken, Zeichnungen und Bilder der Jahre 1914-45. Informativ ist auch der Studien- und Leseraum mit der „Bibliothek der verbrannten Bücher“.

„Wir setzen ein mit dem ersten Weltkrieg, behandeln dann den Aufstieg des Nationalsozialismus, dann der Nationalsozialismus in München, im Krieg. Und die ganze Zeit nach 1945. Wie hat sich die Stadt mit dieser Geschichte auseinandergesetzt? Und spannen damit einen großen Bogen von 1945 bis heute.“ So der Gründungsdirektor Winfried Nerdinger.

Von der Entstehung bis hin zur Ausführung durfte das Ausstellungsteam von Reger Werbearchitektur das Entstehen der Dokumentation begleiten. Immer wieder war die Beratung des erfahrenen Teams gefragt. Wie wirkt die Farbe? Wie groß muss das Bild, der Text, die Grafik sein, um dem Besucher ein gutes Gesamtbild zu vermitteln. Es ist viel getestet worden, verworfen und neu gestaltet. Als Partner des verantwortlichen Ausstellungsbüros durfte Reger mit technischem Gespür fürs Detail und für Feinheiten eine weitere, umfangreiche Ausstellung in München umsetzen. 200qm Spanntücher, Direktdruck auf Platte und über 120 Kaschierungen hinter Glas. Das Ganze in einem ambitionierten Zeitplan und in enger Abstimmung mit den Museumseinrichtern. „Bis zum Eröffnungstag wurde gearbeitet und immer wieder optimiert, das gehört bei so einem Projekt dazu.“

Wir freuen uns auch auf ihre Anforderungen.
Ihr Ausstellungsteam der Reger Werbearchitektur